Vier Zutaten mit grosser Wirkung
Um ein gutes Schweizer Brot zu backen, benötigt es im Grunde nicht mehr als vier Zutaten. Gekonnt gemischt und verarbeitet zeigen sie grosse Wirkung.

Salz – das weisse Gold
Salz, auch als weisses Gold bekannt, wird seit jeher in zahlreichen Speisen als Geschmacksträger und Würze verwendet. Darüber hinaus hat es aber gerade beim Backen von Brot auch technologische Auswirkungen auf die Konsistenz und Substanz.

Kantonale und regionale Brotsorten
Die Schweizer Brotlandschaft ist von kantonalen und regionalen Spezialitäten geprägt. Ein Überblick.

Geschichte des Brotbackens
Das älteste in der Schweiz ganz erhaltene Brot stammt aus Twann (um 3530 v. Chr.) und wurde am 27. Februar 1976 gefunden.

Geschichte des Mehls
Der Weg vom steinzeitlichen Reibstein zum Müllereibetrieb mit elektronisch gesteuerten, hochtechnisierten Anlagen dauerte Jahrtausende.

Geschichte des Weizenanbaus
Was 3000 v. Chr. mit primitivstem Werkzeug begann, ist heute ein hochprofessionalisiertes Gewerbe.

Getreide- und Brotfest in Echallens
Dieses Jahr in Echallens, umfasst das Fest «Fête du blé et du pain» die Freiluftaufführung «Solistes» mit rund 1000 Statisten. Dazu gibt es eine breite Palette an Animationen rund um Getreide, Mehl und Brot. Ein Erlebnisbericht.

Brotpicknick im Garten
Um dem Alltag zu entfliehen muss man gar nicht so weit gehen – ein schönes Picknick im Garten, dem Balkon oder einer Wiese ist ein perfekter kleiner Retreat.

Vermehrung
Die sogenannten Saatgutvermehrer entscheiden, welches Brot wir in zwei Jahren essen.

Züchtung
Die Züchtung neuer Getreidesorten ist aufwändig und kann bis 15 Jahre dauern.

Forschung
Die Forschung hilft, neue Getreidesorten zu züchten. Bund, Hochschulen und Züchter arbeiten dabei Hand in Hand.

Berufe
Ob in Landwirtschaft, im Mühlenbetrieb, in einer Bäckerei, Konditorei oder Confiserie: Qualifizierte Berufsleute für Produktion und Verkauf sind die Grundlage eines erfolgreichen Betriebs.
