3 Fragen an Jonny und Manu
Die Sorten- und Geschmacksvielfalt von Schweizer Brot ist riesig. Egal ob Vollkornbrot, Baguette, Roggenbrot, Ruchbrot oder Zopf. Jeder hat seinen Favoriten. Wie siehts bei unseren Promis aus? Wir haben beim Schweizer Cabaretduo

Müllereibetrieb Beck & Cie. AG
Regula Beck führt in Utzenstorf ein traditionelles Gewerbe. Seit 1870 in Familienhand, vermahlt die Mühle Landshut Weizen, Roggen, Dinkel & Emmer zu Mehl, und zwar bewusst auf schonende Art – «Slow Milling», wie sie es selbst treffend beschreiben.

Mitarbeitende in einer Getreidesammelstelle
Mitarbeitende der Getreidesammelstelle nehmen das geerntete Getreide vom Bauer entgegen, kontrollieren, reinigen und lagern es.

Mehlsorten
Auf den ersten Blick scheint die Vielfalt an Schweizer Mehlen unübersichtlich. Dabei helfen zwei Kriterien, um ein Mehl einordnen zu können.

Dunkle Weizenmehle
Dunkle Weizenmehle sind Mehlsorten mit höherem Ausmahlungsgrad als Ruchmehl.

Mischmehl
Mischmehle werden aus verschiedenen Mehlsorten gemischt.

Roggenmehl
Typische Roggenbrotsorten sind Schwarzbrot oder Pumpernickel.

Schrotmehl
Weizen- und Roggenschrot werden aus den ganzen Getreidekörnern hergestellt.

Grahammehl
Grahammehl ist das meist verwendete Vollkornmehl.

Vollkornmehl
Vollkornmehl enthält mindestens 98 Prozent des gesamten Getreidekorns.

Halbweissmehl
Halbweissmehl ist ein nahezu schalenfreies Mehl.

Getreidekorn
Wo steckt das Mehl im Getreidekorn? Das Getreidekorn im Längsschnitt.
