Was ist «halb» am Halbweissmehl?
Qual der Wahl beim Mehleinkauf: Vollkornmehl, Dinkelmehl 1050 oder vielleicht ein Bauernmehl? Worin liegen die Unterschiede, was ist «halb» am Halbweissmehl und eignet sich jedes Mehl für jede Art von Rezept? Eine Einordnung – für mehr Klarheit vor dem Mehlregal.

Mühle Landshut
Regula Beck führt die Mühle Landshut in Utzenstorf. Bereits in 5. Generation ist die „Mülli“ in Besitz ihrer Familie. Für Frau Beck ist die Mühle und gutes Brot vom Bäcker eine Herzensangelegenheit. Für uns hat Regula Beck einen tollen Tipp in Sachen Brotpräsentation - für zuhause,...

Müllereibetrieb Beck & Cie. AG
Regula Beck führt in Utzenstorf ein traditionelles Gewerbe. Seit 1870 in Familienhand, vermahlt die Mühle Landshut Weizen, Roggen, Dinkel & Emmer zu Mehl, und zwar bewusst auf schonende Art – «Slow Milling», wie sie es selbst treffend beschreiben.

Mehlsorten
Auf den ersten Blick scheint die Vielfalt an Schweizer Mehlen unübersichtlich. Dabei helfen zwei Kriterien, um ein Mehl einordnen zu können.

Dunkle Weizenmehle
Dunkle Weizenmehle sind Mehlsorten mit höherem Ausmahlungsgrad als Ruchmehl.

Mischmehl
Mischmehle werden aus verschiedenen Mehlsorten gemischt.

Roggenmehl
Typische Roggenbrotsorten sind Schwarzbrot oder Pumpernickel.

Schrotmehl
Weizen- und Roggenschrot werden aus den ganzen Getreidekörnern hergestellt.

Grahammehl
Grahammehl ist das meist verwendete Vollkornmehl.
