Warum Flüssigkeit beim Brot machen unverzichtbar ist
Brot und Gebäck ohne Flüssigkeit – nicht nur unvorstellbar, sondern unmöglich. Erst die Zugabe von Flüssigkeit macht aus den restlichen Zutaten ein formbares Ganzes, das zu knusprigem Brot oder luftigem Gebäck verarbeitet werden kann.

Vier Zutaten mit grosser Wirkung
Um ein gutes Schweizer Brot zu backen, benötigt es im Grunde nicht mehr als vier Zutaten. Gekonnt gemischt und verarbeitet zeigen sie grosse Wirkung.

Salz – das weisse Gold
Salz, auch als weisses Gold bekannt, wird seit jeher in zahlreichen Speisen als Geschmacksträger und Würze verwendet. Darüber hinaus hat es aber gerade beim Backen von Brot auch technologische Auswirkungen auf die Konsistenz und Substanz.

Sauerteig – die Rückkehr eines jahrhundertealten Triebmittels
Zur Brotzubereitung gibt es verschiedene Rezepturen, die teilweise seit Jahrhunderten unverändert sind. Eines ist allen Rezepten gleich – damit sie gelingen, brauchen sie ein Triebmittel.

Brotpicknick im Garten
Um dem Alltag zu entfliehen muss man gar nicht so weit gehen – ein schönes Picknick im Garten, dem Balkon oder einer Wiese ist ein perfekter kleiner Retreat.

Brotherstellung
Vom Mehl bis zum Brot: So arbeitet der Bäcker

Backhefe
Hefen sind einzellige Pilze, die der Menschheit seit Jahrtausenden zur Hand gehen.

Brot-Tipps
Tipps & Tricks, wie Sie Brot richtig aufbewahren, einfrieren oder aufbacken. Ist das Brot dennoch mal hart geworden, gibt es Anregungen für köstliches Recycling.

Online-Shopping
Der Konsument der Zukunft ist vorwiegend online unterwegs und sucht nach effizienten Lösungen, die ihm lästige Alltagsaufgaben wie das Einkaufen erleichtern. Webshops und Lieferdienste gehören dann zum Standard – auch bei Bäckereien? Eine kleine Standortbestimmung.

Brotvielfalt
Einfachste Zutaten, unzählige Möglichkeiten. Die Vielfalt der Schweizer Brotsorten kennt kaum Grenzen und ist Teil unserer Esskultur. Und doch: Für Bäckereien gehören Eigenkreationen zum täglich Brot. Ein Blick ins Sortiment von Sutterbeck in Breitenbach.

Getreidearten für Brot
Voluminöser Laib, weiche Krume, knackige Kruste: das setzt eine Backfähigkeit voraus, die nur Weizen, Roggen und Dinkel haben und daher als Brotgetreide dienen. Hinzu kommen alte Kulturpflanzen wie Emmer, Einkorn und Kamut, die in der Nische als Liebhaberprodukte gelten.

Mehlsorten und Mahlgrade
Ob Weizen, Roggen oder Dinkel: Jede Getreidesorte kann zu Weissmehl, Halbweissmehl, Ruchmehl oder Vollkornmehl gemahlen werden. Doch worin liegen die Unterschiede der verschiedenen Mehlsorten und wofür eignet sich welches Mehl?
