Basler Mehlsuppe – traditionelles Rezept
Als traditionelle Fastenspeise wird die Mehlsuppe noch heute regional in der Fastnachtszeit gegessen.

Fastenwähe
Besonders in Basel ist die Fastenwähe zur Fasnachtszeit beliebt. Wir backen das leckere Gebäck zu Hause nach.

Nordwestschweiz
Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft bilden als Nordwestschweiz eine sehr traditionsreiche Region, was sich in unzähligen Spezialitäten zeigt.

Grittibänz
Mehl, Salz, Zucker, Milch, Hefe und Butter – alles umrühren, formen, backen et voilà: So entsteht ein Grittibänz. Doch woher kommt eigentlich sein Name und wie viele Bänzen gehen jährlich über die Ladentheke? Wir haben uns bei der Bäckerei Reinhard aus Bern erkundigt.

Vallemaggia Brot
Das Original aus dem Tessin – das Pane Vallemaggia – überzeugt mit relativ dunkler, knuspriger Kruste und seiner herrlich schmackhaften, lockeren Krume.

Tessiner Brotspezialitäten
Das sogenannte Tessinerbrot ist in der ganzen Schweiz bestens bekannt. Doch es gibt im Südkanton noch zahlreiche weitere Brotspezialitäten – vom einfachen «lunghino» bis zum knusprigen «pane Vallemaggia». Einige Brote haben den Weg aus Italien ins Tessin gefunden, andere stammen aus den...

Valentinstag
Wir zeigen euch, was ihr anstelle von Blumen euren Liebsten schenken könnt – denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen!

Schweizer Brot
Knusprig und frisch - Schweizer Brot.

Puschlaver Ringbrot
Das Bündner Kantonsbrot ist ein Omnitalent: Es findet dank einem furchtlosen Knaben Eingang in die Weltliteratur, wehrt sich dank Loch vor gefrässigen Mäusen und ernährte die Puschlaver Bevölkerung durch den gesamten Winter.

Königskuchen
Wer wird am 6. Januar König oder Königin? Mit diesem Dreikönigskuchen schmeckt es allen königlich!

Brotmarkt Luzern
Schon beim Gang über die berühmte Kappellbrücke wurde klar: da geht was! In der Altstadt angekommen, verführte ein feiner Butterduft die Nase. Der 3. Juni war ein ganz besonderer Tag in Luzern.

Grittibänz
Grättimaa, Grittibänz oder Elggermaa? Egal, wie Sie den Teigmann nennen, der traditionell am 6. Dezember verzehrt wird. Fein ist das Hefeteig-Gebäck sowieso – ob nun als Mannli, Frauli, Tierli oder Förmli. Lassen Sie der Kreativität freien Lauf.
