Umweltschonend, umweltgerecht und nachhaltig.
Der Getreideanbau in der Schweiz, der seit vielen Generationen eine bedeutende Einnahmequelle für die Landwirtschaft darstellt, erfolgt umweltschonend, umweltgerecht und nachhaltig.
Garant hierfür ist der Ökologische Leistungsnachweis (ÖLN), nach dessen Standard in der Schweiz rund 98 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche bewirtschaftet werden. Weiter im Aufwind sind auch die noch anspruchsvolleren Produktionsstandards wie beispielsweise die extensive Getreideproduktion («Extenso», IP-Suisse-Label) und der biologische Anbau.
Die Bedeutung eines Korns für ein ganzes Tal
Würziger Bergkäse, Wein aus sonnengereiften Trauben, Aprikosen und leckere Fleischspezialitäten – das sind die Leckereien, an die man zuerst denkt, wenn man ans Wallis denkt. Aber auch der Roggen ist eine Walliser Spezialität. Wofür das Getreide alles genutzt werden kann, erfahren Sie in...

Wie ein Getreide die Walliser Wirtschaft in Schwung bringt
Der Roggenanbau und die gemeinschaftliche Roggenbrotherstellung ist im Oberwallis, namentlich im Goms oberhalb von Brig, stark verankert und Teil eines überlieferten Kulturguts. Zeitweise waren die Getreidefelder jedoch fast ganz verschwunden. Wie es dazu kam und welcher Stellenwert der Roggen...

Getreideernte im Zugerland
Bauer Josef Hübscher baut auf seinen Feldern in der Region Cham unter anderem UrDinkel und Weizen an. Doch bis das Korn schliesslich geerntet und weiterverarbeitet werden kann, ist es ein langer Weg.

Walliser Roggen
Schweizer Lebensmittel aus der Berg- und Alplandwirtschaft sind beliebt. Über die klassische Vermarktung von Käse und Milchprodukte hinaus erlebt seit einiger Zeit der Berggetreideanbau ein Revival.

Hansjakob Häberli, Landwirt und Getreideproduzent
In der Schweiz gibt es ca. 140 000 Hektaren Getreide – Futter- und Brotgetreide und ca. 20 000 Produzenten. Hansjakob Häberli ist einer von ihnen und steht ein für Schweizer Brot.
