Beigaben
Milch, Eier, Früchte und Gemüse: Was den Teig reich macht

Triebführungsmethoden
Bäcker haben heute vielfältige Methoden zur Verfügung, um einen optimalen Teig zu erstellen. Eine Übersicht der wichtigsten Triebführungsmethoden.

Mehlsorten
Auf den ersten Blick scheint die Vielfalt an Schweizer Mehlen unübersichtlich. Dabei helfen zwei Kriterien, um ein Mehl einordnen zu können.

Hefe – lebendig und vielseitig
Der Begriff „Hefe“ löst bei den meisten Menschen vermutlich zuallererst Assoziationen mit Bier aus. Tatsächlich war es ein Nebenprodukt aus der Bierbrauerei, das seit jeher als Triebmittel für Brot und Gebäck an die Bäcker weitergegeben wurde.

Warum Flüssigkeit beim Brot machen unverzichtbar ist
Brot und Gebäck ohne Flüssigkeit – nicht nur unvorstellbar, sondern unmöglich. Erst die Zugabe von Flüssigkeit macht aus den restlichen Zutaten ein formbares Ganzes, das zu knusprigem Brot oder luftigem Gebäck verarbeitet werden kann.

Vier Zutaten mit grosser Wirkung
Um ein gutes Schweizer Brot zu backen, benötigt es im Grunde nicht mehr als vier Zutaten. Gekonnt gemischt und verarbeitet zeigen sie grosse Wirkung.

Salz – das weisse Gold
Salz, auch als weisses Gold bekannt, wird seit jeher in zahlreichen Speisen als Geschmacksträger und Würze verwendet. Darüber hinaus hat es aber gerade beim Backen von Brot auch technologische Auswirkungen auf die Konsistenz und Substanz.

Sauerteig – die Rückkehr eines jahrhundertealten Triebmittels
Zur Brotzubereitung gibt es verschiedene Rezepturen, die teilweise seit Jahrhunderten unverändert sind. Eines ist allen Rezepten gleich – damit sie gelingen, brauchen sie ein Triebmittel.

Kantonale und regionale Brotsorten
Die Schweizer Brotlandschaft ist von kantonalen und regionalen Spezialitäten geprägt. Ein Überblick.

Geschichte des Brotbackens
Das älteste in der Schweiz ganz erhaltene Brot stammt aus Twann (um 3530 v. Chr.) und wurde am 27. Februar 1976 gefunden.

Geschichte des Mehls
Der Weg vom steinzeitlichen Reibstein zum Müllereibetrieb mit elektronisch gesteuerten, hochtechnisierten Anlagen dauerte Jahrtausende.

Geschichte des Weizenanbaus
Was 3000 v. Chr. mit primitivstem Werkzeug begann, ist heute ein hochprofessionalisiertes Gewerbe.
