Brötchen-Tannenbaum
Oh du schöne Weihnachtszeit! Zu geselligen Brunchs, Apéros oder als Begleiter für ordentliche Buffets – mit diesem Brot-Weihnachtsbaum bringst du nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Hübsch auf dem Tisch und lecker zu jedem Belag. Zu Süssem wie Marmelade, Honig und Nutella, oder salzig mit...

Das gesunde Sandwich
Wenn ich auswärts Mittag esse, nehme ich mir oft etwas von Zuhause mit, um mir so unterwegs eine frische und gesunde Mahlzeit zubereiten zu können. Ich koche aber ungern eine komplette Mahlzeit vor, sondern mache mir oft ein leckeres Sandwich Meal Prep.

Teig
Mischen, Kneten, Ruhen: Zur optimalen Teigentwicklung gehören unterschiedliche Phasen, die je nach Getreideart unterschiedlich lang dauern. Ziel ist stets ein aromatisches, formfestes und lang haltbares Brot.

Tatsch
Tatsch ist ein altes Gericht aus dem Kanton Graubünden. Eigentlich nichts anderes als super schnelle Pfannkuchen. In der Regel mit Puderzucker bestäubt oder mit Apfelmus serviert. Wer es herzhaft mag ergänzt das Gericht mit Käse. Süss oder pikant - eine Tatsch passt immer: Zum Frühstück,...

Von A bis Z «ooverockt guet»
Wer regionale Produkte aus natürlicher Produktion schätzt, ist im Appenzell am richtigen Ort. Die Palette einheimischer Produkte gegen «Hunger ond Dorscht» ist breit. Unsere liebsten (Brot)-Spezialitäten aus den beiden Halbkantonen.

Rohstoffe
Mehl, Wasser, Salz Hefe: Das sind die vier Zutaten, aus denen Brot seit Jahrhunderten hergestellt wird.

Gärungsvorgang
Was geschieht eigentlich, während ein Teig ruht? Ein kurzer Überblick zum Gärungsprozess

Teig richtig aufbewahren
Ein frisch zubereiteter Hefeteig lässt sich gut aufbewahren. Im Tiefkühlfach bleibt der Teig bis zu 6 Monaten haltbar.

Beigaben
Milch, Eier, Früchte und Gemüse: Was den Teig reich macht

Triebführungsmethoden
Bäcker haben heute vielfältige Methoden zur Verfügung, um einen optimalen Teig zu erstellen. Eine Übersicht der wichtigsten Triebführungsmethoden.

Mehlsorten
Auf den ersten Blick scheint die Vielfalt an Schweizer Mehlen unübersichtlich. Dabei helfen zwei Kriterien, um ein Mehl einordnen zu können.

Pfilenbrot
Vor Ort munkelt man, das Brot wurde benannt nach dem griechischen Wort für Freund, „philos“ und einem spätmittelalterlichen Brauch, nach dem sich Freunde untereinander mit besonders schönem Brot zu beschenken pflegten.
