Die Waadt glänzt im schweizerischen Sortiment mit mehreren Brotformen. Das Kreuzbrot ist wohl das bekannteste. Nach dem Aufziehen bei offenem Zug wird es kräftig-rösch ausgebacken. Der weiche Halbweiss-Brotteig wird mit Mehl bestäubt und danach mit einem Rollholz eingedrückt, wodurch das Brot seine typische Kreuzform erhält. Anschliessend wird es kräftig-rösch ausgebacken und zeichnet sich durch eine knusprige, feine Kruste aus.
Zubereitung
Vorteig
- Mehl und Hefe in eine grosse Schüssel geben, das Wasser beigeben und zu einem Teig kneten. 3 Stunden aufgehen lassen.
Teig
- Mehl, Wasser sowie die Hefe zum Vorteig geben, und mischen, bis der Teig zusammenhält.
- Nach 5 Minuten das Salz beigeben, den Teig insgesamt ca. 10 bis 15 Minuten geschmeidig kneten, danach 90 Minuten ruhen lassen.
- Den Teig von aussen nach innen mit der Hand zusammenlegen bis wieder eine glatte Teigkugel entsteht. Danach nochmals 30 Minuten ruhen lassen.
- Den Teig in zwei gleichgrosse Laibe abwiegen, rund formen und leicht bemehlen. Die Laibe auf ein leicht bemehltes Tuch legen und 20 Minuten ruhen lassen.
- Die Laibe mit Mehl bestauben und mit einem dünnen Rollholz über das Kreuz abdrücken und nochmals ca. 20 Minuten ruhen lassen.
- Den Backofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Brote im unteren Teil des Backofens backen. Nach ca. 10 Minuten die Ofentemperatur auf 220 °C reduzieren. Die Brote noch 30 bis 40 Minuten goldbraun backen.
Ähnliche Beiträge
UrDinkel-Vollkorn-Brot
Urdinkel, das Urgetreide aus der Bronzezeit, ist bekömmlich und unverwechselbar. Der feine, nussartige Geschmack des Getreides entfaltet sich gerade im Brot herrlich aromatisch.

Brot-Wähe
Aus altbackenem Brot zaubern wir eine bunte und unkomplzierte Rüebli-Speck-Wähe.

Spinatbrot
Das Spinatbrot schmeckt so gut (aussen knusprig, innen feucht-weich), dass selbst Gemüse-Verweigerer gerne noch ein zweites oder drittes Stück davon nehmen.
