Geschichte des Mehls
Der Weg vom steinzeitlichen Reibstein zum Müllereibetrieb mit elektronisch gesteuerten, hochtechnisierten Anlagen dauerte Jahrtausende.

Geschichte des Weizenanbaus
Was 3000 v. Chr. mit primitivstem Werkzeug begann, ist heute ein hochprofessionalisiertes Gewerbe.

Brotherstellung
Vom Mehl bis zum Brot: So arbeitet der Bäcker

Schweizer Brotkultur
Eingemehlt ist nicht angestaubt: Brot ist gelebte regionale Tradition und Vielfalt.

Backhefe
Hefen sind einzellige Pilze, die der Menschheit seit Jahrtausenden zur Hand gehen.

Wir backen Tells Lieblingsbrot
Was war Wilhelm Tells Lieblingsbrot? Es war butteriges, weiches, luftiges Weissbrot. Offiziell heisst es 1.-August-Weggen und schmeckt übrigens so, wie es klingt: weich, wolkig, wundervoll.

Regionaler Genuss
Berner Bäckereien erhalten mit den «100% BERN» Mehlen der Mühle Burgholz AG die Chance, das wachsende Kundenbedürfnis nach regionalen, hochwertigen und nachhaltigen Produkten, abzudecken. Ein Gemeinschaftswerk mit Vorbildcharakter – nicht nur für Berner.

Die Tradition der Bütschella
Die Schweiz ist – im Vergleich zu Schokolade oder Käse zum Beispiel – nicht wirklich bekannt für die Qualität und Vielfalt ihres Brotes, aber sie sollte es unbedingt sein! Mit über 200 verschiedenen Schweizer Brotsorten, von Laiben mit knusprigen Krusten über safrangefärbte Brote hin zu...

Getreidearten für Brot
Voluminöser Laib, weiche Krume, knackige Kruste: das setzt eine Backfähigkeit voraus, die nur Weizen, Roggen und Dinkel haben und daher als Brotgetreide dienen. Hinzu kommen alte Kulturpflanzen wie Emmer, Einkorn und Kamut, die in der Nische als Liebhaberprodukte gelten.

Mehlsorten und Mahlgrade
Ob Weizen, Roggen oder Dinkel: Jede Getreidesorte kann zu Weissmehl, Halbweissmehl, Ruchmehl oder Vollkornmehl gemahlen werden. Doch worin liegen die Unterschiede der verschiedenen Mehlsorten und wofür eignet sich welches Mehl?

Basler Fasnacht
Die Legende besagt, dass einst ein Basler Mädchen erst dann heiraten durfte, wenn sie wusste, wie man eine gute Mehlsuppe kocht. Heute geniesst man sie zusammen mit der Fastenwähe typischerweise nach dem traditionellen Morgestraich, aber auch noch während der ganzen Fasnachtszeit. Wir waren...
