Zu Besuch in Seengen
Der Aargau ist stolz auf seine Rüebli – schliesslich ist er das Rüebliland. Doch den Kanton kulinarisch so eng zu fassen, wäre schade. Schliesslich liegen hier auch die Wurzeln des UrDinkels. Sein kerniger Geschmack und seine wertvollen Nährstoffe machen ihn allseits beliebt. Das betont...

Freiburger Cuchaule
Eine Brioche mit Safran, Butter und süsser Senf als Aufstrich – was für manche sonderbar klingen mag, erinnert die Freiburger sofort an ihre Cuchaule und lässt ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wir wollten die Geheimnisse dieser Spezialität ergründen und haben den für seine...

Solothurns Brote
Das Solothurner Kantonsbrot ist Kult: Es geht auf einen Gebäckfehler zurück und ist vielleicht gerade deshalb so beliebt. Auch der Solothurner Grittibänz ist so markant wie wohl nirgendwo sonst. Denn er stellt in seiner Form den heiligen Schutzpatron Ursus dar. Egal ob Ruchbrot mit K(r)opf...

Sauerteig: ein (fast) vergessenes Kulturgut
Sauerteig verleiht dem Brot einen unverwechselbaren Geschmack und je nach Art des Sauerteigs können die Ergebnisse stark variieren.

Tischlein, deck dich!
Der Spätsommer zeigt sich besonders auf dem Land von seiner schönsten Seite. Die Ernte ist eingefahren, Speicher und Keller sind gefüllt. Getreide, Kartoffeln, Tomaten, Rüebli, Äpfel – alles ist da.

Wo Handwerk grossgeschrieben wird
Wir treffen um halb sechs Uhr in der Früh in den Produktionshallen von Sutter Begg in Münchenstein (BL) ein. Geschäftsführerin Katharina Barmettler-Sutter empfängt uns mit einem Kaffee.

August-Wegge
Der 1. August: Grillparty, Feuerwerk und - natürlich - 1.-August-Weggen. Die kann man selbstverständlich kaufen oder auch selber machen!

Rustico-Schlumbi
Rund und knusprig kommt das Schlumbi daher. Es macht in jedem Brotkörbli eine gute Figur. Seine rösche Kruste, leicht mehlig, zeichnet das Rustico-Schlumbi aus.

Torta di pane
Ursprünglich aus der «cucina dei poveri», der Küche der Armen, stammend, gibt es von diesem Kuchen wahrscheinlich so viele Rezepte, wie es Grotti gibt. Jeder hat sein eigenes Rezept für diese wunderbare Resteverwertung. Meist wird die Torta di pane als Dessert gereicht.
